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Sacre bleu: L'equiqe d'Anzeiger travaille sur le projet "Notre dame"

Die ...Anzeiger-Lego-Aktion zum Jahresübergang 2025/2026

"Heil dir, Notre-Dame von Paris! So oft geknechtet, betrogen, Erhebe dich siegend und frei! - Rudolf von Gottschall

Wie im Weihnachtsanzeiger angekündigt, erfahren Sie hier alles über die Fortschritte zum Projet Notre dame. Ob der conducteur de travaux Roland Boitée rechtzeitig mit den Bauarbeiten fertig wird, erfahren Sie im untenstehenden Ticker:

Infos zum Produkt

Die Vollendung:

Der Live-Ticker (Chronologisch von unten nach oben)

+++ Den freien Sonntag hat sich das Team nun redlich verdient. Auch Jean-Pierre Dansutilisateur vous dis au reservoir und dankt für die Aufmerksamkeit. +++

+++ Letztendlich wird das Bauwerk dennoch einem biblischen Zweck dienen und auf einen der Schränke innerhalb der Wohnung "auffahren". +++

+++ Sire Domond Le Niclarey hat es sich nicht nehmen lassen, nochmals persönlich vorbei zu schauen und sich bei Roland Boitée und dem Team zu bedanken. Durch sein frühes Einlenken im Weinstreit ist er im Gegensatz zu Monsieur le curé Appaul de Gracun auf dem Bauplatz noch Willkommen. +++

+++ Bereits am 3. Januar kann das Projekt erfolgreich beendet werden. Und so sieht die vollendete Kathedrale von allen Seiten her aus: 1. Bild et puis 2. Bild et puis 3. Bild et puis 4. Bild. Voilà! +++

+++ 34 / 34: Mesdames, Messieurs: C'est fini! Mission accompli! +++

+++ Für einmal einwandfreie Arbeit von Jardinwyhl: "Der Jardin". Die zwei Monsterbäume bestehen im Übrigen aus nicht weniger als 74 Mini-Teilchen. +++

+++ Bevor es aber um den Spitzturm geht, schlägt Jardinwyhls grosse Stunde. Denn es geht um den "Jardin" rund um die Kathedrale. Die Bäume werden angepflanzt, darunter auch ein Monsterbaum mit zahlreichen Kleinstteilchen. +++

+++ 31/32 ist ebenfalls erledigt. Es handelt sich wie schon erwartet vor allem um Verzierungsarbeiten im Kleinstbereich. Was jedoch noch fehlt, ist der typische Spitzturm. Wobei es Lego zuzutrauen wäre, dass man diesem nach dem Brand von 2019 nicht mehr hergestellt hat. +++

+++ 29/30 ist drauf. Ein letztes Glas Wein wird gefüllt. Der Endspurt ist im vollen Gange. +++

+++ Il est 4 heures, Paris s'éveille... (Jacques Dutronc) Vom Ehrgeiz gepackt haben sich die Bauleute um Boitée und Jardinwyhl bereits zum z'Vieri auf dem Bauplatz eingefunden. Mal will das Projet heute noch beenden. +++

+++ Nachdem nun 28 von 34 Bauschritte vollzogen wurden, gönnt man sich die verdiente Mittagspause, die man aufgrund der Fortschritte bis in den Abend verlängert. Das französische Nationalgericht "Pizza" wird in den Ofen geschoben. Bon appetit. +++

+++ Aber ein weiterer Schritt Richtung Fertigstellung wurde getan. Mittlerweile sind auch die Ansätze der zwei Türme über dem Eingang der Kathedrale erkennbar - (siehe hier) +++

+++ Das war eine sehr repetitive Tätigkeit, es hat sich vieles wiederholt. +++

+++ Das war eine sehr repetitive Tätigkeit, es hat sich vieles wiederholt. +++

+++ Zuerst geht man vor der Mittagspause nun aber noch die kombinierten Parts 27 und 28 an. +++

+++ Die Zeit der Grobmotoriker ist abgelaufen, es gilt nun an die kleineren Teile, dies es sorgfältig anzubringen gilt. Nicht gerade die Lieblingsauflage der grobschlächtigen Bauleute. Es graut schon vor den letzten vier Päckchen, die quasi nur noch aus solchen Teilchen bestehen. +++

+++ Bei aller Freude über das Dach muss man doch konstatieren, dass der mühsam errichtete Garri-Kasparov-Floor nun nicht mehr zur Geltung kommt. +++

+++ Damit es nicht mehr hineinschneit, wurde nun das Dach konstruiert. Ebenfalls ist die Basis für den ikonischen Spitzturm gelegt. +++

+++ Derweil wurden die Säckchen 23 und 24 verarbeitet. Es geht nun darum, die Türme auf der Frontpartie zu errichten. Einiges an Bauschmuck (Sternchen) muss auch angebracht werden. Das benötigt Fingerspitzengefühl. Nicht gerade eine Stärke von Boitée und seinen Jungs. +++

+++ Attention! Jardinwyhl hat sich auf den Bauplatz begeben. Mit grosser Geste rief er die Worte: "Ich bin der König der Notre Dame und dieser Schnee kann mir gar nichts!" Dann hat es ihn gepflegt auf den Hintern gehauen. Sah lustig aus, war es auch. Ich hoffe er hat daraus gelernt. +++

+++ Der Schnee muss nun zuerst noch weggeräumt werden, daher verschiebt sich die Wiederaufnahme der Bautätigkeiten noch um eine Kleinigkeit. +++

+++ Überraschendes hat sich hier über Nacht abgespielt. Der Bauplatz ist leicht eingeschneit (Bild). Hastig von der Sorbonne herbeigezogene Wissenschaftler sprechen vom "Neige autour du bâtiment-Phänomen" also einem ausschliesslich rund um ein Gebäude herum auftretender Schneefall. Sehr selten. +++

+++ Samedi, le 3 janvier, Willkommen zurück beim Projet Notre Dame. +++

+++ Die nächsten drei Tage somit baufrei. Wir sagen au revoir et bonne année. +++

+++ Nach 2 Säckchen hat der verkaterte von der harten Arbeit übermüdete Bautrupp beschlossen, die Arbeit aus Gründen der Sicherheit (es könnte einer besoffen vom Dach fallen) wegen der beginnenden Dunkelheit für dieses Jahr einzustellen. Man ist heute weiniges voreingekommen und schliesst mit Schritt 22 von 34 das Jahr ab. +++

+++ Etwas ernüchtert kehrt das Bauteam zurück zur noch unvollständigen Kathedrale. Eine kurze Abendschicht wird noch absolviert, dann ist für dieses Jahr gut und am 3. Januar geht es dann für den Endspurt weiter. +++

+++ Nachdem man gut ein Sechstel von Sack 20 am Tisch vorbei geleert hat, scheint eine Pause doch angebracht zu sein. Mit dem Fortschritt des Nachmittags darf man dennoch zufrieden sein. Wein guter Nachmittag. +++

+++ Erneut hat Jardinwyhl eine Säule fliegen lassen. Langsam wird es schwierig solche Teile zu bergen. Mit Hilfe einer zu einem Kran umfunktionierten Schere gelingt es, das Teil hervorzuholen. Die Moral bleibt unverändert hoch. +++

+++ 18 von 34 ist durch. Ein sehr umständliches Riesenfenster. Sieht aber gut aus. Fast schon ein Grund die Marseillaise anzustimmen. Aber es ruft bereits Sack 19. +++

+++ Ein Teil passt nicht. Aus lauter Blödsinn bläst man einmal dagegen. Probierts nochmal. Es passt. Vor Freude wird spontan die Marseillaise angestimmt. +++

+++ Wein wird nachgeschenkt. Grosse Freude. Es wird spontan die Marseillaise angestimmt. +++

+++ Rührende Szenen auf dem Bauplatz. Wiedermal wird ein Teil vermisst. Gefunden wird es im Couvert 17, wo es noch am Boden geklebt hat. Grosse Freude, als das Teil hervorkommt. Es wird spontan die Marseillaise angestimmt. +++

+++ Weiterhin weinigermassen gute Stimmung und man kommt auch weinigermassen vorwärts. Sack 17 steht bevor und damit wäre man halb fertig. Man sieht das Glas definitiv halb voll. Noch halb voll... +++

+++ Interessanter Effekt: Man sieht die Teile nicht doppelt, sondern zum Teil gar nicht mehr. Bei Sack 16 / 34 verzögert die Suche nach dem richtigen Kleinteil die Angelegenheit. +++

+++ Mesdames, messieurs, bon après-midi et joy-joy-joyeeeeeuuuux Weinachten - Betonung liegt auf Wein. Dann legen wir weinfach mal los für heute. +++

+++ Immerhin ist De Gracun für Morgen eine Einigung gelungen. Boitée und Co. werden die Arbeiten wieder aufnehmen und erhalten im Gegenzug endlich den versprochenen Wein. Le Niclarey hat dabei angeregt, nicht einfach das Fass zu nehmen, sondern zu den edleren Tropfen überzugehen. Geeinigt hat man sich letztlich zu Ehren des in diesem Jahr verstorbenen Papst Franziskus auf einen argentinischen Malbec, Jahrgang 2023 aus Mendoza. Degustiert äh gebaut wird ab ca. 14.00 Uhr. Bis dahin - bonne nuit. +++

+++ Part 14 / 34 ist getan und mit Sack und Pack ziehen damit auch die langsamsten Gardisten der Welt wieder ab. Für heute gehts nicht weiter, denn die tief beleidigten Bauleute tun keinen Wank mehr. +++

+++ Damit haben die Schach-Freunde ihre Schuldigkeit aber auch schon getan und De Gracun steht ohne Bauarbeiter da. Le Niclarey hat sich den Streikenden angeschlossen und schaut dem Curé amüsiert beim Herumstehen zu. Spontan engagiert der Erzbischof eine vorbeieilende Truppe von Schweizer Gardisten. Diese sind zwar für Präzision, aber nicht für Tempo bekannt. Mit Müh und Not wird Sack 12 vollendet, zwei klitzekleine Seiteneingänge. Zu mehr als Sack 13 und 14 werden sie heute Abend nicht mehr kommen. De Gracun muss sich wohl auf Verhandlungen mit den Boitée-Jungs einlassen, wenn er hier vor 2027 fertig werden will. +++

+++ Der Garri-Kasparov-Floor wär denn mal fertig und so sieht er aus +++

+++ Hinderlich dabei sind die Aufsetzer für die Säulen, um welche die weiss-schwarz Felder herumgebaut werden müssen. Daher haben einzelne der Felder abweichende Formen, was auf den ersten Blick nicht auffällt. Wenns auffällt, ist es relativ schwierig, diese Teile wieder abzupflücken. Ein Messer, aus dem Besteckschrank geholt, hilft ab. +++

+++ Die ganz grosse Eskalation konnte gerade noch verhindert werden, aber Boitée und Jardinwyhl weigern sich, ohne Wein weiter zu machen. Le Niclarey zeigt Verständnis und gibt ihnen den Abend frei. Stattdessen hat nun eine Truppe von Schachenthusiasten den Bauplatz übernommen und überflutet die Fläche mit Weissen und Schwarzen Feldern. Bild wie folgt +++

+++ Da Le Niclarey, bei all seinen schlechten Seiten, doch zu seinem Wort steht, ist er über das Verhalten des Klerus sehr ungehalten und hat für 18.00 Uhr einen Trupp Pferdegrenadiere bestellt, welcher die Geistlichen aus dem Weg räumen soll. Ab dann dürfte es hoffentlich mit dem Bau weitergehen. Wie es in der Beziehung Adel vs. Klerus weitergeht, steht aber in den Sternen. +++

+++ Wie versprochen hat Appaul de Gracun heute die Baustelle besucht. Anstelle sich aber auf die Seite der Arbeiter zu schlagen, war er ob der Geste Le Niclareys entsetzt und hat das Fass konfisziert. Um zu zeigen wie schlecht Alkohol ist, lässt er den Wein an seine Bischofskollegen ausschenken, die nun besoffen um die angefangene Kathedrale herum torkeln. An einen geregelten Betrieb ist aktuell nicht zu denken. +++

+++ Bon àpres-midi oder fast schon bonsoir an diesem 29. Dezember. Noch keine grosse Bewegung auf der Baustelle heute. Grund dafür ist ein neuer Disput um den Wein. +++

+++ Pack 10 und Wein gesichert. Damit geht das Bauteam in den verdienten Feierabend. Morgen Nachmittag geht es weiter. Bis dahin - au revoir. +++

+++ Da hätte sich ein Kleber geradezu aufgedrängt +++

+++ Gerüchte machen die Runde, dass Monsieur le curé Appaul de Gracun ganz und gar nicht mit dem Führungsstil von Sire Domond Le Niclarey einverstanden ist und sich morgen ein eigenes Bild der Sache machen will. Ob dies nun gut oder schlecht für die Arbeit ist, wird sich noch weisen. Leiser Optimismus kommt auf... +++

+++ Ein erster Meilenstein ist nach 9 Päckchen erreicht, der gesamte hintere (oder vordere?) Teil ist vollendet. Nun folgt das leider noch grössere Kirchenschiff. Mit dem 10. Pack wird noch begonnen und der Wein für Morgen gesichert. Aktuelle Aufnahmen gibt es hier, hier, und hier +++

+++ Boittées Triumphmoment +++

+++ Rückschlag des Tages: Jardinwyhl lässt eines der Kirchenfenster fallen. Es fällt den ganzen Stock herunter und hinter einer der zahlreichen Säulen des Erdgeschosses. Das Schütteln der ganzen Kathedrale bringt zwar ein Geräusch, nicht aber die Fensterpartie hervor. Es drohte schon eine grössere Abrissaktion, als Boittée mit Hilfe seiner iPhone-Taschenlampe das Ding doch noch findet und dann mit seiner Fingerfertigkeit den Tag rettet. +++

+++ Bonsoir Mesdames, Messieurs. Willkommen zu unserer heutigen Soirée. Die Päckchen 8 und 9 stehen auf dem Programm. Aber, Sir Domond Le Niclarey hat sich gemeldet und für morgen Freiwein versprochen, wenn sogar noch Pack 10 geliefert wird. Das dürfte zusätzliche Kräfte freisetzen. +++

+++ Vorerst begeben sich die Bauleute aber zum Dîner. Ein anderes Wort für Z'Nacht lautet auch Souper, was in dem Fall wohl passender ist, denn mehr als Suppe wird Le Niclarey nicht spendieren. +++

+++ Boitée wirft einen Blick auf den Zeitplan und nickt zufrieden. In der Abendsession wird man sich noch den Parts 8 und 9 zuwenden und dann bereits über einen Viertel des Bauwerks erstellt haben. Somit befindet man sich wieder im Zeitplan und dürfte sich ab morgen auch den Wein wieder verdient haben. +++

+++ Zwischenbilanz nach 7 von 34 Abschnitten: Kleinvieh macht auch Mist. Boittées Truppe kämpft sich durch die Kleinteile und allmählich nimmt die Kathedrale Konturen an. Aussenansicht

+++ Kurzer Moment der Panik, als zwei kleine Teile fehlen. Selbst im Müll lassen sich die beiden Teilchen nicht auffinden und zu weit will man hinter den Resten des Mittagessen auch nicht wühlen. Glückerweise haben die weitaus zuverlässigen Lieferanten der Endurace zu viele Teile geliefert, auf die man nun zurückgreifen kann. Der Bau ist vorerst gerettet, aber weitere Schlampereien der Teilelieferanten mag es nicht leiden. +++

+++ Während der Innenraum der Kathedrale langsam Gestalt annimmt (genannt: "Die Säule") verbreitet sich die Kunde, dass es schon bald eine erste Kundin für die Kathedrale geben wird, inform einer Abdankung für Brigitte Bardot. Ein Gesuch, für die verstorbene Schauspielerin einen "Trauer-Halbtag" einzulegen wurde übrigens von Le Niclarey vom Tisch gewischt. +++

+++ Aus einem launigen Grund werden für den nächsten Bauchritt gleich zwei Säckchen (4 + 5) benötigt. Von der Grösse her, hätte das auch in ein Säckchen gepasst. Für 5 Säckchen pro Halbtag ohne Wein hat hier aber keiner unterschrieben. Daher wird eine verführte Mittagspause ausgerufen. Ob mit dieser Arbeitsmoral der Terminplan eingehalten werden kann? Und wie lange wird Curé de Gracun sich das bieten lassen? +++

+++ Es geht weiter mit dem Zusammensetzen von kleinen Teilen. Das erfordert nicht nur Fingerspitzengefühl, sondern auch einiges an Geduld. Hier hätte wohl ein wenig Wein nicht geschadet. Der Unmut wächst. +++

+++ In mühsamster Kleinstarbeit hat man nun dieses Muster aufs Parkett gelegt. Noch verspürt Bauleiter Boitée keine Lust seinem Team mitzuteilen, dass alles überbaut und man es so nie mehr sehen wird. +++

+++ Aktuelle Aufnahmen vom Bauplatz +++

+++ Während das Fundament der Kathedrale gelegt wird, ist auch das Fundament für eine erneute Arbeitsniederlegung vorhanden. Das Weinverbot hat zu einer grösseren Unstimmigkeit geführt. In einer spontan ausgelösten Meinungsumfrage hat Le Niclarey tiefere Zustimmungswerte als der aktuelle Präsident Macron. Das sind keine guten Vorzeichen. +++

+++ Zum weiteren Vorgehen: Die 4383 Teilchen der Notre Dame sind in 34 Säckchen abgepackt. Wobei 30 - 34 wohl in ein einziges Pack gepasst hätten. Die ersten 4 von 34 geht man nun heute morgen an. +++

+++ Die schlechte Nachricht jedoch: Weil man den ersten Tag verloren hat, sprach Le Sire Le Niclarey ein Machtwort und hat für heute den Wein gestrichen. Die Stimmung auf der Baustelle ist rebellisch. +++

+++ Bonjour tout le monde. Jean-Pierre Dansutilisateur begrüsst Sie an Tag 2 des Projet Notre Dame. Die gute Nachricht vorne weg, Jardinwyhl hat die Erkältung mehr oder weniger durchgeteetrunken und durchgewartet. Es kann somit losgehen! +++

+++ Daher aktuell keine Bauaktivitäten. Es heisst nun abwarten und Tee trinken. +++

+++ In seiner Verantwortung als Bauleiter hat Boittée daher eine Quarantäne verordnet und Jardinwyhl für den heutigen Tag ins Bett geschickt. Das Argument, dass Jardinwyhl wohl alle Teile volltropfen würde, hat auch die Geldgeber überzeugt. +++

+++ Allerdings erreichen uns gleich zu Beginn schlechte Nachrichten. André Jardinwyhl hat sich eine Erkältung zugezogen. Dies entweder im Büro bei einem leichtsinnigen Mitarbeiter, welcher trotz Symptomen nicht im Home Office geblieben ist oder aber er hat sich bei einer Familienfeier listige KiTa-Bazillen abgeholt. Egal woher es kommt, die Nase läuft mehr als Jardinwyhl selbst und dies äussert sich vor allem dann, wenn man sich über etwas beugt und nach unten blickt. +++

+++ Bonjour Mesdames, Messieurs. Ich bin Jean-Pierre Dansutilisateur. Je vous souhaite la plus cordiale bienvenue. Und damit muss es auch gut sein mit dem Französisch. Vom 27. Dezember bis am 6. Januar will sich ein Bauteam unter der Leitung von Roland Boittée daran machen, die 4383 Teile des Lego Architecture-Sets #21061 "Notre-Dame de Paris", zusasmmen zu setzen. Das Ganze unter den wachsamen Augen der Geldgeber Sire Domond Le Niclarey und Monsieur le curé Appaul de Gracun. +++

+++ Beginn des Tickers am 27. Dezember 2025 +++